Segelflugbundesliga 2024

Segelflugbundesliga 2024

Aktueller Tabellenstand: Rang 12

Runde 5

Die fünfte Runde der 2024er-Segelflugbundesliga war erneut anspruchsvoll. Die feuchte und labile Luft am Samstag bot teilweise gute Thermikbedingungen, lockte die Piloten aber auch zu optisch schönen Wolken, die sich dann als Enttäuschung erwiesen. Am späteren Nachmittag zogen dann noch zügig die ersten Schauer auf. Einmal mehr war neben der geschickten Streckenauswahl auch das Timing für einen schnellen Flug sehr wichtig. Alles in allem waren die Bedingungen für die LSV-Piloten aber eher gut als schlecht, denn mit den drei Wertungsflügen konnte der achte Rundenplatz erreicht werden.

Den schnellsten Flug des Wochenendes legte Michael Schlaich vor. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 127,5 km/h flog er von Winzeln aus über die Schwäbische Alb, vorbei an Ingolstadt bis nördlich des Flughafens München. Zurück ging es dann gegen den Wind und damit deutlich langsamer über die gleiche Strecke. Durch die geschickte und lange Streckenwahl konnte Michael die Wertungszeit komplett im Rückenwind und damit sehr schnell fliegen. Der Unterschied wird deutlich, wenn man die Durchschnittsgeschwindigkeit für den gesamten Flug betrachtet, die 87,3 km/h betrug. Für die Wertung wird die über die Dauer von zwei Stunden geflogene Strecke herangezogen, die die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt. Stephan Mayer steuerte den zweiten Wertungsflug mit 95 km/h bei. Er flog von Winzeln an den Farrenberg an der Albkante, von dort über den Hochfirst im Südschwarzwald und den Übersberg zurück nach Winzeln. Da bei diesem Flug die Gegen-/Rückenwindanteile eher ausgeglichen waren, ergab sich ein deutlich geringerer Durchschnittswert für die Geschwindigkeit. Als Dritter in der Wertung muss Volker Herzog genannt werden. Volker flog mit seinem Sohn im Doppelsitzer über die Schwäbische Alb bis hinter Hayingen und wieder zurück. Er erreichte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 76,7 km/h. Als vierter Pilot des LSV Schwarzwalds startete Harald Hajen […]

von |Mai 21st, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

F-Schlepp-Schulung über dem Blumenmeer

Am vergangenen Wochenende verlief die Ausbildung am Flugplatz Winzeln des Bundesliganachwuchses inmitten eines Meeres von Wiesenblumen bzw. darüber, während die Bundesligapiloten über Schwarzwald und Schwäbischer Alb um wichtige Punkte kämpften.

Was für das Gras- und Blumenwachstum zuträglich ist, freut die Flugschüler leider nur bedingt: Normalerweise wird die Segelflugschulung des Luftsportvereins im Windenbetrieb durchgeführt. Jedoch sorgte der ergiebige Regen der vergangenen Tage neben einem guten Pflanzenwachstum auch für durchnässte Böden, was ein Aufstellen der schweren Seilwinde unmöglich machte. Die Flugschüler und -lehrer machten aber aus der Not eine Tugend. Kurzerhand wurden die Flugschüler in der Durchführung von Flugzeugschleppstarts unterwiesen, was ohnehin auf dem Ausbildungsplan steht.

Der ein oder andere der zukünftigen Segelflugpiloten des LSV Schwarzwald wird vermutlich bald die erworbenen Kenntnisse nutzen, um das Bundesliga-Team zu unterstützen.

Titelbild: © Anna Herzog

von |Mai 21st, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Paul Pietsch Classic (Oldtimer-Rally) macht Station am Flugplatz Winzeln

Am 24. Mai 2024 wird die Oldtimer-Rallye „Paul Pietsch Classic“ mit 111 fahrenden Oldtimern auf dem Flugplatz in Winzeln eine Zwischenstation einlegen. Die Fahrzeuge werden zunächst ab ca. 13:30 Uhr auf dem Vorfeld eintreffen und dann jeweils Ihre Wertungsprüfung bzw. Sonderprüfung auf der Landebahn absolvieren. Die Herausforderung der Aufgabe ist die Einhaltung einer gegebenen Zeitvorgabe an der Ziellinie. Dabei zählt jede hundertstel Sekunde, nicht die Geschwindigkeit. Wie beim Fliegen, kommt es auch hier auf Präzision an.

Im Anschluss an die Wertung verweilen die Teilnehmer noch für eine Pause in der LSV-Fliegerklause bei Mario (“Ristorante-Pizzeria da Mario”).

Für Besucher und Gäste des Flugplatzes bietet die „Paul Pietsch Classic“ die ideale Gelegenheit, einzigartige Autos, die aus der Vorkriegszeit bis Ende der 1970er Jahre stammen, zu bewundern. Der LSV-Ausbildungsleiter Dr. Stefan Krauss nimmt selbst mit einem Austin Healey (Baujahr 1959) zum sechsten Mal teil (Titelbild © Dr. Johanna Friedel:  Stefan und Sabine Krauss in ihrem Austin Healey aus dem Jahr 1959).

Der Namensgeber der Rally, Paul Pietsch, war in der Zeit der 1930er bis Anfang der 1950er Jahre ein bekannter deutscher Rennfahrer, der diverse Erfolge einfahren konnte. Neben seiner Karriere als Rennfahrer, die er im Wesentlichen als Privatfahrer und für kurze Zeit als Werksfahrer für die Auto Union absolvierte, war er auch Mitbegründer des Verlags Motor Presse Stuttgart („Auto, Motor und Sport“, etc.). Der Motor Presse Verlag veranstaltet die „Paul Pietsch Classic“ seit seinem 100. Geburtstag, den er bei der ersten Paul-Pietsch-Classic feiern konnte, jährlich zu seinen Ehren. Da Paul Pietsch im Schwarzwald aufgewachsen ist, führt die Rally auch jedes Jahr über die idyllischen Schwarzwälder Straßen.

Wichtiger Hinweis für Besucher, die mit dem Flugzeug anreisen wollen: Der Flugbetrieb ruht während der Veranstaltung/Wertungsprüfung (etwa  von 13 bis 16 Uhr).

Presse:

Neue Rottweiler Zeitung

von |Mai 21st, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Winzeln – Zwickau – Winzeln ohne Motor

Segelflug-Piloten des LSV Schwarzwald machen Ausflug nach Sachsen

Das verlängerte Wochenende ab Christi Himmelfahrt nutzten die drei LSV-Schwarzwald-Piloten Frederick Hauenschild, Michael Schlaich und Matthias Krauss für einen Ausflug ins ca. 450km entfernte Zwickau in Sachsen. Insgesamt legten die Segelflieger dabei am Donnerstag und Freitag eine Strecke von 3766 km ohne Motorunterstützung zurück.

Planung ist alles

Bereits am Dienstag sprießte nach dem Blick in die Wettervorhersagen die Idee, einen Wandersegelflug zu organisieren. Am Mittwoch lieferte der Wetterbericht ausreichend Gewissheit, um eine ordentliche Flugplanung für Donnerstag und Freitag zu erstellen. Die Entscheidung für einen Ausflug nach Ostdeutschland fiel aufgrund der prognostizierten Wetterlage. Ein Hochdruckeinfluss bot über dem Thüringer Wald und dem Erzgebirge am Donnerstag gute Voraussetzungen für Thermik. Allerdings zeigte das Wettermodell, dass bereits am Freitag das Wetter von Nordosten her instabil werden und das Erzgebirgsbecken an der Wettergrenze liegen würde. Eine Landung zu weit im Osten hätte das Risiko mit sich gebracht, dass am Freitag der Rückflug möglicherweise nicht mehr möglich gewesen wären. Somit fiel die Entscheidung für Zwickau. Michael kontaktierte einen Fliegerkollegen in Zwickau und stellte sicher, dass am Freitag eine Startmöglichkeit vorhanden ist.

Vom Schwarzwald …

Die Bedingungen auf dem Hinflug waren auf den ersten 50 Kilometern, wie erwartet, von Ostwind (Gegenwind), hoher Feuchtigkeit und niedriger Wolkenbasis (750m bis 850m über Grund) geprägt. Nach dem Start entschied sich das Trio für den ersten Teil des Fluges durch den Nordschwarzwald, da die alternative Route über die Schwäbische Alb wegen der niedrigen Wolkenbasis nicht infrage kam. Der Weg nach Norden war geprägt durch einen engen Korridor. Im Osten begrenzte der Stuttgarter Luftraum den Flugweg und ein Ausweichen nach Westen verbot sich wegen des nicht landbaren und bergigen Geländes des Nordschwarzwaldes. Das gemeinsame Ziel während dieser Flugphase war es, immer ausreichend hochzubleiben […]

von |Mai 16th, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Polarlichter über EDTW

Am 10. Mai 2024 waren wegen massiver Sonnenstürme Polarlichter bis in den Süden Deutschlands sichtbar. Auch auf dem Flugplatz Winzeln-Schramberg konnten diese Naturschauspiele bewundert werden.

von |Mai 11th, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Flugschüleraustausch mit FG Freudenstadt

Für die Segelflugschüler des Luftsportvereins Schwarzwald e.V. gab es in der noch jungen Flugsaison 2024 im April bereits eine Premiere. Im Rahmen einer Kooperation mit der Fliegergruppe Freudenstadt e.V. besuchten die Flugschüler vom Flugplatz Freudenstadt-Musbach die Kameraden des LSV Schwarzwald für einen gemeinsamen Flugbetrieb. Am Samstag reisten die Gäste nachmittags an und abends wurde gemeinsam gegrillt und gechillt. Am Sonntag wurden dann während des gemeinsamen Flugbetriebs 21 Flüge mit den beiden Schulungssegelflugzeugen des LSV Schwarzwald absolviert. Für die Schüler aus Musbach ergaben sich viel neue fliegerische Eindrücke an einem für sie ungewohnten Flugplatz. Darüber hinaus hatten alle Beteiligten und auch die Fluglehrer großen Spaß an den beiden Tagen. In Kürze soll ein Gegenbesuch der Winzelner Flugschüler in Musbach stattfinden.

Viele Fluglehrer und Flugschüler

Die Flugausbildung beim LSV Schwarzwald lebt ganz wesentlich vom Einsatz der ehrenamtlichen Fluglehrer. Der Verein ist dabei sehr gut aufgestellt: um die Ausbildung der aktuell 11 Segelflugschülern und 9 Motorflugschüler im Alter von 15 bis 52 Jahren kümmern sich derzeit 25 Fluglehrer. Nur so ist eine kostengünstige, breite und sichere Ausbildung der angehenden Piloten möglich. Umso wichtiger ist die Ausbildung des Fluglehrernachwuchses. Frederick Hauenschild und Conny von Podewils – beides erfahrene Bundesligapiloten des Vereins – konnten ihre Fluglehrer-Vorauswahlprüfung bestehen. In Kooperation mit der FG Freudenstadt und der FG Lahr-Ettenheim wird dann ab Mai der erste gemeinsame Segelfluglehrer-Lehrgang im Rahmen der LSV-eigenen Flugschule starten.

Segelflugbundesliga 2024 in vollem Gang

Viele der Fluglehrer sowie andere erfahrene Piloten kämpfen im Bundesliga-Team des Vereins seit Mitte April für wertvolle Punkte und gute Platzierungen des Vereins. So haben die Segelflugbundesligapiloten bereits die ersten drei Runden absolviert. Leider lieferte das Aprilwetter noch keine Top-Konditionen für den Segelflug. Runde 1 musste komplett abgeschrieben werden, da aufgrund der Witterungsbedingungen keine Wertungsflüge möglich waren. In […]

von |Mai 7th, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Wir trauern um Tobias Krauss

Erschüttert und völlig fassungslos sind wir über den plötzlichen Tod unseres lieben Fliegerkameraden und stellvertretenden Jugendleiters Tobias Krauss.

Tobias wurde am Samstag, den 09.03.24, im Alter von 24 Jahren von einer heimtückischen Krankheit vollkommen unerwartet aus seinem Leben gerissen. Noch zwei Tage zuvor war Tobias mit großem Engagement in unserer Segelflugwerkstatt tätig.

Tobias war als Flugplatzkind von Kindesbeinen an Mitglied unserer Fliegerfamilie. Er war schon seit frühester Jugend als Modellflieger tief mit dem Luftsport verwurzelt. Mit 14 Jahren begann Tobias im LSV mit der Segelflugschulung und war im Herbst 2017 stolzer Inhaber seines Segelflugscheines. In der Folge tastete sich Tobias an den Überlandflug heran. Unvergessen bleibt sein 400 km Flug um Stuttgart herum mit unserem Club Astir im Jahr 2021. Im Jahr 2022 konnte Tobias schließlich seine Motorfluglizenz erwerben und auch unser Piccolo bereitete ihm in den letzten Jahren viel Freude.

Mit Tobias verlieren wir eines unserer engagiertesten Vereinsmitglieder. Er war immer spontan und völlig unkompliziert zur Stelle, wenn irgendwo auf dem Flugplatz Hilfe benötigt wurde und stellte nicht selten seine eigene Fliegerei hinten an, wenn beispielsweise kein Windenfahrer gefunden werden konnte oder die Windenseile zu reparieren waren.

Unser tiefempfundenes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Familie, insbesondere seinen Eltern Sibylle und Matthias und den Geschwistern Franziska und Fabian und allen Freuden und Verwandten.

Die Trauerfeier findet am Freitag, den 15.03.2024 um 13:30 Uhr in der evangelischen Kirche in Fluorn statt. Anschließend wird Tobias auf dem Fluorner Friedhof beigesetzt.

von |März 12th, 2024|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Wir trauern

Am Donnerstag, den 20.07.23, verstarb unser Mitglied Horst Kammerer im Alter von 64 Jahren durch einen schrecklichen Flugunfall. Wir sind bestürzt und tieftraurig über diesen Verlust.

Mit 28 Jahren trat Horst am 1.1.1987 dem LSV Schwarzwald bei und erwarb in den folgenden 2 Jahren den Segelflugschein. Sein Engagement war von Anfang an überdurchschnittlich und so wurde er bereits 1988 Schriftführer im Präsidium. Da Horst gerne Verantwortung übernahm, war er von 2000 bis 2001 1. Präsident des Vereins. Als seine Ehefrau Regine im Jahr 2000 nach schwerer Krankheit verstarb, folgte eine längere fliegerische Pause bis ins Jahr 2008. In diesem Jahr ging Horst in den Ruhestand, nachdem er viele Jahre erfolgreich ein Versicherungsbüro in Winzeln geleitet hatte. Aus dieser Tätigkeit hatte er eine einzigartige Expertise im Bereich der Luftfahrtversicherungen, was uns oft half.
Ein Schnupperflug im August 2008 führte Horst zurück zur Fliegerei und er legte richtig los. Bereits im Jahr 2009 absolvierte er 62 Streckenflüge mit über 17.000km.
Im Jahr 2010 wurde Horst 2. Vorstand der Abteilung Segelflug. In den Jahren 2011-2022 war er zunächst als 1. Vorstand und danach als 3. Vorstand an vorderster Stelle im Vorstandsteam der Abteilung Segelflug aktiv. Seit 2020 kümmerte er sich zudem um die Tankstelle und die Betriebsstoffbeschaffung. Neben all diesen Aufgaben war Horst während dieser Jahre an der Überholung von vier Motormaschinen und der Reparatur von vier Segelflugzeugen maßgeblich beteiligt. Im August 2020 erfüllte er sich mit seinem eigenen Nimbus 2b den Traum vom eigenen Segelflugzeug. Dieses Flugzeug war für Ihn ein ganz besonderes, da er es schon in den 90er Jahren intensiv für große Streckenflüge von Winzeln aus nutzen konnte.
Neben seinen Ämtern und Großprojekten kümmerte sich Horst wie selbstverständlich nahezu täglich um viele Themen in unserem Verein. Exemplarisch seien hier […]

von |August 1st, 2023|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Segelflug-Bundesliga 2023 – Platz 3

LSV Schwarzwald belegt Platz 3: Abschlusstabelle

Das Resultat einer ereignisreichen Saison kann sich wieder einmal sehen lassen: der Luftsportverein Schwarzwald e.V. erreicht den dritten Platz der Segelflugbundesliga 2023. Deutscher Meister wird erneut der LSV Rinteln, gefolgt vom FSC Odenwald Walldürn. Beiden gratulieren wir herzlich zu ihrem Erfolg!

Hier nun die spannenden 19 Runden der Saison im Detail:

Segelflug-Bundesliga Runde 19 – Abschlusswertung Platz 3

Luftsportverein Schwarzwald erringt Platz drei der Segelflugbundesliga 2023: In der Abschlussrunde meinte es das Wetter wieder etwas besser mit den Segelfliegern. Zwar blieb am Samstag nur die Hoffnung auf den Sonntag. Der Sonntag jedoch bot nochmals gute Verhältnisse und sieben Thermikjäger des Luftsportvereins machen sich auf den Weg. Das klare Ziel war, den dritten Platz der Gesamtwertung zu verteidigen und „über die Ziellinie zu bringen“. Trotz

Joachim Schwenk flog mit 100,66 km/h zum Schluchsee und anschließend nach Blaubeuren, bevor er wieder in Winzeln landete. Matthias Krauss erreichte 112,77 km/h auf der Strecke zwischen Winzeln – Bad Wildbad – Schluchsee – Winzeln. Dritter im Bunde der Wertungsflieger war Stephan Mayer mit 114 km/h, der die gleiche Strecke wie Matthias flog. Auch die weiteren Piloten Markus Schweizer, Michael Schlaich, Volker Herzog und Sascha Costabel erreichen an diesem Tag beachtliche Durchschnittsgeschwindigkeiten von 100 km/h und mehr.

Mit der Abschlusswertung steht nun auch der mit dem LSV Rinteln erneut als Deutscher Meister fest; gefolgt vom FSC Odenwald Walldürn. Das Resultat einer ereignisreichen Saison kann sich auch für die Winzelner sehen lassen: der Luftsportverein Schwarzwald e.V. erreicht den dritten Platz der Segelflugbundesliga 2023.

Das Resultat einer ereignisreichen Saison kann sich auch für die Winzelner wieder einmal sehen lassen: der Luftsportverein Schwarzwald e.V. erreicht den dritten Platz der Segelflugbundesliga 2023. Deutscher Meister wir erneut der LSV Rinteln, gefolgt vom FSC Odenwald Walldürn.

Segelflug-Bundesliga Runde 18

Alleine […]

von |August 1st, 2023|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

Herzlichen Dank an die Helfer …

… der freiwilligen Feuerwehr und des DRK Ortverbands Fluorn-Winzeln (auf dem Bild ist das Team von Sonntag zu sehen).

Ein Tag der offenen Tür am Flugplatz in Winzeln ist undenkbar bzw. sogar unmöglich ohne die Unterstützung von DRK und Feuerwehr. Seit Jahren unterstützen uns dabei die Einsatzkräfte der Gemeinde Fluorn-Winzeln. Als Notarzt für alle Fälle stand außerdem unser Vereinskamerad Dr. Markus Wenz in Bereitschaft.

Besonders glücklich sind wir über den Umstand, dass lediglich einige kleine Schürfwunden und Ähnliches behandelt werden mussten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Tag der offenen Tür 2023 somit ermöglicht und zu einer sicheren Veranstaltung gemacht haben!

von |Juli 28th, 2023|Aktuelles, Allgemein|Kommentare deaktiviert

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